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Ausbildungsplan für den theoretischen Grundstoff für alle Klassen (( 12 Doppelstunden)) nach dem amtl. Rahmenplan gemäß Anl. 1 zu § 4 Fahrschülerausbildungsordnung) sowie für den Sonderstoff der A – und B – Klassen

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Thema 01 Persönliche Voraussetzungen a) Körperliche Fähigkeiten Sehfähigkeit – Sehtest. Bedeutung von Gesundheit und Fitness. b) Einschränkungen der körperlichen Fähigkeiten Krankheiten (Gebrechen), Alkohol, Drogen, Medikamente, Ermüdung, Ablenkung, Aufmerksamkeitsdefizite,Konzentrationsmängel c) Psychische und soziale Voraussetzungen Einstellungen und Werthaltungen gegenüber Fahrzeugen, Fahrern und Straßenverkehr. Orientierung an Leitbildern des Verkehrsverhaltens.

Thema 02 Risikofaktor Mensch a) Beeinflussung des Verkehrsverhaltens Risikofaktoren: körperliche Fähigkeiten, Wahrnehmungsfähigkeiten, Reaktionsfähigkeit b) Besondere Gefühls- und Stressbelastungen im Straßenverkehr Emotionen und Gefühle, angenehme Gefühle (Fahrfreude), unangenehme Gefühle (Aggressionen), Hochgefühle (Überlegenheitsgefühl), mitgebrachte Emotionen (Angst), weitere Emotionen, positive oder negative Beeinflussung durch Gefühle, Stress (Ursachen, Vermeidung, Bewältigung), verchiedene Gründe für auffälliges Verhalten, Spannungsfeld Straße (Reaktion auf aggressives Verhalten, Aggression nicht mit Gegenaggressionen beantworten) c) Emotionen und Stress kontrollieren und beherrschen d) Selbstbilder Realistisches Fahrerselbstbild: Über- und Unterschätzung e) Fahrerrollen und Rollenverhalten f) Fahrideal

Thema 03 Rechtliche Rahmenbedingungen a) Fahrschüler-Ausbildungsordnung Der Weg zum Führerschein, die Grundfahraufgaben b) Gesetze und Verordnungen für den Straßenverkehr c) Führen von Kraftfahrzeugen d) Zulassung von Fahrzeugen Zulassungspflichtige und zulassungsfreie Fahrzeuge, Betriebserlaubnis, amtliche Kennzeichen, meldepflichtige Änderungen e) Fahrzeuguntersuchungen Technische Überwachung, Betriebs- und Verkehrssicherheit f) Versicherungen Haftpflicht, freiwillige Versicherungen (Teilkasko, Vollkasko, Insassen-Unfall, Rechtsschutz) g) Fahrzeugpapiere und Führerschein Zulassungsbescheinigung Teil II, Zulassungsbescheinigung Teil I, Führerschein, mitzuführende Papiere (Versicherungsnachweis, Betriebserlaubnis, Nachweis über Abgassonderuntersuchung, Änderungsabnahmebericht nach § 19 Abs. 3 StVZO) h) Internationaler Kraftfahrzeugverkehr

Thema 04 Straßenverkehrssystem und Bahnübergänge a) Verkehrswege – ihre Bedeutung, Nutzung und Gefahren Straßen und Fahrbahn, Straßenbenutzung, Sonderwege, Sonderfahrstreifen, Fahrbahnmarkierungen, Fahren in Fahrstreifen, Fahrstreifenwechsel (Gefahrenkontrolle), Sperrflächen und gelbe Markierungen, vorgeschriebene Fahrtrichtung b) Bundesstraßen und Landstraßen Bundesstraßen, Landstraßen, Alleen (Gefahrenwahrnehmung) c) Autobahnen- und Kraftfahrstraßen Höchstgeschwindigkeiten, Besonderheiten der Autobahn, Autobahnfahrten planen; Einfahren, Ausfahren, Autobahnkreuz, besondere Gefahren (z.B. Stau), Fahren auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen d) Bahnübergänge Sicherheits- und Umweltbewusstsein, Verhalten an Bahnübergängen, Zeichen und Signale, Vorrang der Schienenfahrzeuge, Wartepflicht, Verhalten beim Warten

Thema 05 Grundregel, Vorfahrt und Verkehrsregelungen a) Grundregel § 1 StVO Defensives Verhalten, Vertrauensgrundsatz b) Vorfahrt Grundregeln der Vorfahrt, Vorfahrtregelung mit Verkehrszeichen, abknickende Vorfahrt, Verhalten an Kreuzungen und Einmündungen durch: – Handeln in der richtigen Reihenfolge, – „Spurtstärke“, den Bedarf an Straßenraum und Zeit beim Überqueren einer Kreuzung einschätzen lernen, – Gefährlichkeit einer Kreuzung beurteilen – Lernen, für die anderen Verkehrsteilnehmer mitzudenken, z.B. wenn eine Vorfahrtlage nicht gleich überblickt werden kann, – Bedeutung von Gelassenheit und Geduld, gegebenenfalls auch einmal auf Vorfahrt verzichten – besondere Gefahren im Ortsbereich c) Verkehrsregelungen Lichtzeichen, Dauerlichtzeichen, Ampeln, Regelung durch Polizeibeamte d) Verhalten bei besonderen Verkehrslagen

Thema 06 Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen a) Verkehrszeichen und ihre Bedeutung Wissen um die Systematik und Logik, Form, Farben, Piktogramme, Schrift der Verkehrszeichen, „Lesen“ von Verkehrseinrichtungen und Folgerungen für das eigene angemessene Verhalten (Gefahrzeichen, Vorschriftzeichen, Richtzeichen, Wechselverkehrszeichen, Symbole für weitere Zeichen) b) Verkehrseinrichtungen Einrichtungen zur Kennzeichnung von Arbeits- und Unfallstellen oder sonstigen vorübergehenden Hindernissen, Einrichtungen zur Kennzeichnung von dauerhaften Hindernissen oder sonstigen gefährlichen Stellen, Einrichtungen zur Kennzeichnung des Straßenverlaufs, Warntafel zur Kennzeichnung von Fahrzeugen und Anhängern bei Dunkelheit

Thema 07 Teilnehmer am Straßenverkehr – Besonderheiten und Verhalten a) Partnerschaftliches Verhalten Absicht erkennen, Aufmerksamkeit einschätzen, das Alter berücksichtigen b) Besonderheiten und Verhalten gegenüber: Fahrzeugen, also z.B. Öffentliche Verkehrsmittel (Haltestellen, Fahrgäste, Busse Schulbusse), Taxen, große und schwere Fahrzeuge, Transporter, Pkw, seltene Fahrzeuge, motorisierte Zweiräder, Radfahrer, landwirtschaftliche Fahrzeuge Fußgängern Verhalten an Fußgängerüberwegen und -furten, ältere und behinderte Menschen, Kinder, Inline-Skater c) Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung Verkehrsberuhigter Bereich, Tempo 30-Zone, verkehrsberuhigter Geschäftsbereich, bauliche Maßnahmen.

Thema 08 Geschwindigkeit, Abstand und umweltschonende Fahrweise a) Vorausschauendes Verhalten Verkehrsbeobachtung; situationsangepasste Geschwindigkeit b) Geschwindigkeit und Selbstkontrolle Realistische Selbsteinschätzung des eigenen Geschwindigkeitsverhaltens. Wissen um das Risiko von Geschwindigkeitsrausch und Geschwindigkeitsgewohnheiten c) Geschwindigkeitsvorschriften Kenntnisse und Akzeptanz von Geschwindigkeitsregelungen, die richtige Geschwindigkeit, zulässige Höchstgeschwindigkeit d) Straßenverhältnisse Gefährliche Straßenstellen, Geschwindigkeit regelnde Verkehrszeichen e) Verkehrsverhältnisse Erkenntnis der Gefahr von zu hoher Geschwindigkeit (kritische Situationen, Wildwechsel) f) Witterungs- und Sichtverhältnisse Ständige Kontrolle der Geschwindigkeit durch Anpassung an die Verkehrsverhältnisse (Regen, Nebel, Schnee und Eis, Seitenwind, Hell-Dunkel-Anpassung der Augen) g) Geschwindigkeit und Anhalteweg Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit, Abstand und Anhalteweg (Reaktionsweg, Bremsweg, Anhalteweg, Gefahrbremsung), Einschätzung des Anhalteweges bei verschiedenen Geschwindigkeiten h) Sicherheitsabstände Gewöhnung an ausreichenden Sicherheitsabstand (Abstand zum Vorausfahrenden, Seitenabstand) i) Umweltschonung (Lärmschutz) Zusammenhänge zwischen Geschwindigkeit und Schadstoffemission (Schadstoffe); Wahl umweltschonender Geschwindigkeiten (umweltschonende Fahrweise, Lärmvermeidung)

Thema 09 Verkehrsbeobachtung und Verkehrsverhalten bei Fahrmanövern a) Anfahren b) Einfahren c) Nebeneinanderfahren d) Vorbeifahren e) Überholen Überholwege, Verhalten beim Überholen, Überholvorgang, Überholverbot, Gefahren beim Überholen, Überholt werden f) Abbiegen Verhalten beim Abbiegen, Rechtsabbiegen, Linksabbiegen g) Rückwärtsfahren und Wenden Rückwärts fahren, rückwärts einparken, Wenden, Umkehren

Thema 10 Ruhender Verkehr a) Halten und Parken Halten – Haltverbote, Parken – Parkverbote, Sonderbestimmungen, Beleuchtung beim Halten und Parken, Ein- und Aussteigen, Sichern des Fahrzeugs, Einrichtungen zur Überwachung des ruhenden Verkehrs b) Absichern liegengebliebener Fahrzeuge c) Starthilfe, Anschleppen, Abschleppen und Schleppen

Thema 11 Verhalten in besonderen Situationen. Folgen von Verstößen gegen Verkehrsvorschriften a) Fahren mit Licht (Benutzung von Beleuchtungseinrichtungen) Standlicht, Tagfahrlicht, Abblendlicht, Fernlicht, Licht- und Sichtassistenten, Nebelscheinwerfer, Nebelschlußleuchte b) Verhalten im Tunnel Besonderheiten im Tunnel, Verhalten bei Notfällen, Sicherheitstechnik, Tunnel mit Mautpflicht, Unterführungen c) Verhalten gegenüber Sonderfahrzeugen Sonderrechte, blaues und gelbes Blinklicht d) Verhalten nach Verkehrsunfall Unfallstelle absichern und Hilfeleistung für Verletzte, Verpflichtungen e) Ahndung von Fehlverhalten Verwarnung, Bußgeld, Fahrverbot, Strafe f) Verkehrszentralregister Punktesystem g) Entzug der Fahrerlaubnis h) Verlust des Versicherungsschutzes Schadensersatz, Regreß i) Begutachtungsstelle der Fahreignung Medizinisch-psychologische Untersuchung

Thema 12 Sicherheit durch Weiterlernen a) Lebenslanges Lernen Vor der Fahrschule, in der Fahrschule, als Fahranfänger, als erfahrener und älterer Fahrer b) Besondere Risikofaktoren bei Fahranfängern und jungen Fahrern Hohes Unfallrisiko, gefährliche Situationen, erhöhte Risikobereitschaft c) Besondere Risikofaktoren bei älteren Fahrern d) Hilfen bei Problemen Aufbauseminare (Fahranfänger, Punkteauffällige, besondere Aufbauseminare), verkehrspsychologische Beratungsgespräche, Erfahrungsaustausch für Fahranfänger e) Risiken durch Informationsdefizite f) Verkehrssicherheit durch Weiterbildung

Ausbildungsplan für den klassenspezifischen Zusatzstoff der Klasse B ((2 Doppelstunden) nach dem amtl. Rahmenplan gemäß Anl. 2.2 zu § 4 Fahrschülerausbildungsordnung)

Thema 13 Technische Bedingungen, Personen- und Güterbeförderung, umweltbewusster Umgang mit Kraftfahrzeugen a) Technik, Physik Betriebs- und Verkehrssicherheit Wartung und Pflege der Fahrzeuge Untersuchung der Fahrzeuge nach den §§ 29, 47 a StVZO Wirkung von Kräften beim Fahren, physikalische Gesetzmäßigkeiten b) Personen- und Güterbeförderung Personenbeförderung Ladeflächen und Beladung c) Umweltschonender Umgang mit dem Kraftfahrzeug Energiesparende Fahrweise Umweltschonende Fahr- und Fahrvermeidungsstrategien

Thema 14 Fahren mit Solokraftfahrzeugen und Zügen a) Fahrgeschwindigkeit b) Fahren in Fahrstreifen c) Fahren bei unterschiedlichen Straßen- und Witterungsverhältnissen d) Fahren unter Verwendung der Beleuchtungseinrichtungen e) Befahren von Kurven, Gefällen und Steigungen f) Bremsen Bremsanlagen (Betriebsbremse, Feststellbremse, Anhängerbremse) Benutzung der Bremsen (degressiv – progressiv) Bremsen im Gefälle und bei Gefahr g) Zusammenstellung von Zügen Einrichtung zur Verbindung von Fahrzeugen Stützlast Ankuppeln, Abkuppeln, Rangieren Beleuchtung h) Sozialvorschriften und Verkehrsverbote (z.B. nach sog. Ozongesetz) i) Abgrenzung zur Klasse B96 und BE

Ausbildungsplan für den klassenspezifischen Zusatzstoff der Klassen A, A2, A1 (4 Doppelstunden) und AM ((2 Doppelstunden) nach dem amtl. Rahmenplan gemäß Anl. 2.1 zu § 4 Fahrschülerausbildungsordnung)

Thema 15 Fahrer/Beifahrer, Fahrzeug a) Persönliche Voraussetzungen – Eignung unter besonderer Berücksichtigung des Fahrens motorisierter Zweiräder – Körperliche Voraussetzungen – Fitness b) Schutz des Fahrers/Beifahrers Anforderungen an Schutzhelme, geeignete Schutzkleidung, Schuhwerk, Handschuhe und sonstiges Sicherheitszubehör; auffällige, auf weite Entfernung erkennbare Bekleidung, Verletzungsschutz, Wetterschutz c) Betriebs- und Verkehrssicherheit Prüfung, Wartung und Pflege Technische Veränderungen am Motorrad Folgen/Beladen und Besetzung des Motorrades/Gewichtsverteilung Sicherung des Gepäcks/Folgen falscher Gewichtsverteilung, Einstellung von Federungund Dämpfung, Einstellung von Bedienhebeln „Einmotten“ und Wiederinbetriebnahme des Motorrades d) Umweltschonung Bleifreier Kraftstoff, Katalysator Schalldämpfung des Auspuffgeräuschs (laut ist out) Altöl und gebrauchte Filter umweltgerecht entsorgen

Thema 16 Besonderes Verhalten beim Motorradfahren a) Verhalten bei zweiradspezifischen Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen Gefahrzeichen, Vorschriftzeichen, Richtzeichen, Fahren in Fahrstreifen, Überholverbote besondere Gefahren für Motorradfahrer durch: Fahrbahn, andere Verkehrsteilnehmer, Witterung, Sicht- und Verkehrsverhältnisse b) Fahrbahn „lesen“ Sand/Splitt/Teerverfugungen/Öl/Nässe/Glätte/Laub/Schmutz/Schienen/Gullys/ Markierungen/Schlaglöcher/Spurrillen/Gegenstände auf der Fahrbahn c) Sehen und gesehen werden Visier, Sichtfeld, Sehhilfen, Adaption Blickschulung, Blickrichtung, Blicktechnik, Helm, Reflektoren, Beleuchtung Sichthindernisse, Gefahr des Übersehenwerdens d) Mitnahme von Personen Kinder, Erwachsene Verhalten des Sozius: beim Anfahren, beim Bremsen, in Kurven und beim Ausweichen e) umweltbewusstes Verhalten Kein unnötiges Beschleunigen – vorausschauendes Fahren, Abschalten des Motors beim Warten, Rollenlassen des Kraftrades

Thema 17 Besondere Schwierigkeiten und Gefahren a) Hauptgefahren durch andere Übersehen werden von Linksabbiegern und anderen Wartepflichtigen, von Überholenden und Entgegenkommenden in Kurven b) Fahren unter erschwerten Bedingungen Kälte – Wärme – Regen – Sichtbehinderung – Aquaplaning – Nebel, Eis- und Schneeglätte, Matsch, Streumittel c) Fahren bei Dämmerung oder bei Dunkelheit Erschwerte Erkennbarkeit von Fahrbahnzuständen und Verkehrsabläufen d) Motorräder mit Beiwagen (nicht für AM) Fahrzeugrechtliche Bestimmungen, Beiwagen rechts oder links, Anlenkung Bremsen, Beleuchtung, fahrpysikalische Unterschiede zum Solobetrieb, besonders beim Beschleunigen, Bremsen und Kurvenfahren Beladen des Gespanns e) Motorrad mit Anhänger Rechtliche Bestimmungen Verbindungseinrichtungen, Gefahren beim Kurvenfahren, durch Geschwindigkeit und beim Bremsen f) Verhalten nach Unfällen Absicherung der Unfallstelle mit geeigneten Mitteln, Umgang mit verletzten Motorradfahrern, besondere Probleme bei Leistung Erster Hilfe: Abnahme des Helms, schwere Verletzungen, offene Brüche

Thema 18 Fahrtechnik und Fahrpysik a) Bedeutung der Grundfahraufgaben b) Anfahren und Stabilisieren der Fahrbewegung Antriebskräfte, geschwindigkeitsabhängige Stabilität der Fahrbewegung Kreiselkräfte/Unterbrechnung der Kreiselkräfte c) Kurven Kurvenarten, Lenkimpulse/Einleitung der Kurvenfahrt, Fliehkraft, Schräglage (Drücken, Legen) Seitenführungskräfte/Antriebskräfte/Bremskräfte Blicktechnik in der Kurve, Bremsen in Schräglage, Aufrichten des Motorrades, Ausbrechen d) Bremsen Wirkung von Hand- und Fußbremse/dynamische Achslastverlagerung, Abstimmen der Bremskräfte bei getrennter Hand- und Fußbremse (kurzer und langer Radstand, unterschiedliche Belastung – Sozius/Gepäck, Schwerpunkthöhe) Abstimmen der Bremskräfte bei integralen Bremssystemen, Bremswirkung in Abhängigkeit von Gewicht, Reifen und Fahrbahnoberfläche (gilt nicht für A1, AM) Vollbremsung/Gefahrbremsung Blockieren: Vorderrad – Hinterrad, Grenzen der Automatischen Blockierverhinderer bei motorisierten Zweirädern, Störkräfte beim Bremsen (gilt nicht für A1, AM) e) Ausweichen Ausweichen als Notmanöver mit und ohne vorhergehendes Bremsen, Ausweichweg im Vergleich zu mehrspurigen Kraftfahrzeugen f) Kritische Fahrzustände/Ursachen Pendeln, Flattern, Winddruck von vorn und von der Seite

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Einfache und flexible Wiederherstellung von iTunes-Backups auf dem iPhone!

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Schritt 1. Starten Sie Wondershare Dr.Fone und klicken Sie auf die Option „Von iTunes-Backupdatei wiederherstellen“. Dr.Fone wird Ihre iTunes-Backupdateien erkennen und im Fenster unten auflisten.

Schritt 1.

Schritt 2. Wählen Sie einfach die iTunes-Backupdatei aus, die Sie wiederherstellen möchten und klicken Sie auf „Scan starten“, um Ihr iTunes-Backup zu extrahieren.

Schritt 2.

Schritt 3. Wenn der Scanvorgang abgeschlossen ist, wird Dr.Fone alle Ihre Daten in der Benutzeroberfläche auflsiten. Sie können die gewünschten Daten markieren und dann auf „Auf dem Gerät wiederherstellen“ klicken, um Ihr iTunes-Backup auf Ihrem iPhone wiederherzustellen.

Schritt 3.
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Teil 3: Wie Sie den Speicherort für iPhone-Backups ändern

Ihre C-Festplatte hat fast keinen freien Speicherplatz mehr, Sie möchten also den Speicherort für iPhone-Backups ändern, um Speicherplatz auf Ihrem Laufwerk C freizugeben? Sie möchten wichtige Daten, wie iPhone-Backups auf einer SSD und nicht auf Laufwerk C speichern? Ganz egal, warum Sie den Speicherort für iPhone-Backups ändern möchten, hier erfahren Sie, wie Sie ihn ändern können.

Hinweis: Hier werden wir Ihnen zeigen, wie Sie den Speicherort für iTunes-Backups auf einem Windows-Computer ändern. iCloud-Backups werden auf den Apple-Servern gespeichert. Wenn Sie wollen, können Sie Ihren iCloud-Account ändern. Klicken Sie auf Ihrem iPhone einfach auf Einstellungen > iCloud > Account . Melden Sie sich ab und melden Sie sich mit einem anderen iCloud-Account an.

Schritte zur Änderung des iTunes-Backup-Speicherorts

1. Den Speicherort für iTunes-Backups unter Windows 8/7/Vista ändern

Schritt 1. Schließen Sie iTunes.

Schritt 2. Navigieren Sie zu dem Ordner, in dem Ihre iPhone-Backups gespeichert sind. Kopieren Sie alle Backupdateien in einen Ordner, in dem Sie Ihre iTunes-Backups speichern möchten. Sie können Ihre iPhone-Backups zum Beispiel auf der Festplatte „E: iPhone Backup“ speichern.

Schritt 3. Klicken Sie in der unteren linken Ecke auf . Geben Sie cmd.exe in die Suchleiste ein. Das cmd.exe-Programm wird erscheinen. Führen Sie einen Rechtsklick durch und klicken Sie auf „Als Administrator ausführen“.

Schritt 4. Geben Sie folgenden Befehl in das Befehlsfenster ein: mklink /J "C:Benutzer(Benutzername)AppDataRoamingApple ComputerMobileSyncBackup" "D: empBackup".

Schritt 5. Versuchen Sie dann, Ihr iPhone mit iTunes zu sichern und überprüfen Sie, ob die Backupdatei im gewünschten Ordne gespeichert wurde.

2. Den Speicherort für iTunes-Backups unter Windows XP ändern

Schritt 1. Stellen Sie sicher, dass iTunes nicht geöffnet ist.

Schritt 2. Downloaden und extrahieren Sie die Junction-Utility.

Schritt 3. Entpacken Sie die Junction.exe in den Benutzer-Ordner, der sich normalerweise in C:Dokumente und Einstellungen befindet.

Schritt 4. Gehen Sie in den iTunes-Backup-Speicherordner und verschieben Sie die Backupdateien in einen anderen Ordner, wie beispielsweise G:iTunes-Backup.

Schritt 5. Drücken Sie auf Windows + R. Wenn das Dialogfeld erscheint, geben Sie cmd.exe ein und klicken Sie auf .

Schritt 6. Erstellen Sie im Befehlsfenster einen NTFS-Junctionpoint, wie zum Beispiel diesen.

cd Desktop junction "C:Dokumente und Einstellungen(Benutzername)Application DataApple ComputerMobileSyncBackup" "G:iTunes Backup"

Schritt 7. Sichern Sie dann Ihr iPhone mit iTunes und überprüfen Sie, ob die Backupdatei im gewünschten Ordner gespeichert wurde.

3. Den Speicherort für iTunes-Backups unter Mac OS X ändern

Schritt 1. Schließen Sie iTunes.

Schritt 2. Gehen Sie zu ~/Library/Application Support/MobileSync/Backup/ Kopieren Sie alle Backupdateien auf die gewünschte Festplatte, wie beispielsweise Ihre externe Festplatte.

Schritt 3. Starten Sie das Terminal (unter Anwendungen/Utlilities/Terminal) und öffnen Sie die Befehlszeile. Erstellen Sie mithilfe eines Befehls einen symbolischen Link:

ln -s /Volumes/External/Backup/ ~/Library/Application Support/MobileSync/Backup

Schritt 4. Verwenden Sie iTunes, um Ihr iPhone zu sichern. Gehen Sie dann in den neuen Backupordner, um zu sehen, ob die Backupdatei dort gespeichert wurde.

Teil 4: Warum möchten Sie die iPhone-Backups löschen

Wenn es darum geht, iPhone-Backups zu löschen, gibt es dafür viele Gründe. Hier finden Sie eine Liste mit einigen dieser Gründe.

Gründe für das Löschen von iTunes-Backups

1. Aufgrund der vielen Backupdateien kommen Sie jedes Mal durcheinander

2. Zehntausende Dateien befinden sich in Ihrem iPhone-Backup, aber die meisten sind sehr alt. Sie möchten Sie löschen, um Speicherplatz auf Ihrem Computer freizugeben.

3. iTunes konnte das iPhone „iPhoneName“ nicht sichern, weil das Backup beschädigt oder nicht mit dem iPhone kompatibel ist. Sie möchten das Backup für dieses iPhone löschen und es dann nochmal versuchen.

4. Sie können Ihr iPhone nicht sichern, weil Sie dazu aufgefordert werden, zuerst das alte Backup zu löschen.

5. Sie haben sich ein neues iPhone gekauft, aber die alten iTunes-Backups sind mit dem Gerät nicht kompatibel.

6. Das Backup schlug fehl und Sie werden dazu aufgefordet, es zu löschen.

Gründe für das Löschen von iCloud-Backups

1. Der iCloud-Speicher ist fast voll und Sie können Ihr iPhone nicht sichern. Sie müssen die alten Backups also löschen, um Platz für neue Backups zu schaffen.

2. Sie wollen ein iPhone-Backup aus der iCloud löschen, weil es eine beschädigte Datei enthält.

3. Sie haben sich ein neues iPhone gekauft und haben Ihr altes Gerät gesichert und möchten die Daten auf dem neuen iPhone wiederherstellen. Jetzt erhalten Sie die Benachrichtigung, dass Ihrer iCloud der Speicherplatz ausgeht.

Teil 5: Wie Sie ein iPhone-Backup löschen

1. iPhone-Backupdateien löschen

Ein Backup zu löschen ist genauso einfach, wie eines zu erstellen, mit der Ausnahme, dass Sie Backups nicht direkt in iTunes löschen können. Um ein Backup zu löschen, müssen Sie zurück zum Speicherort der Backups (Benutzername/library/Application Support/Mobilesync/Backups).

Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf das Backup, das Sie löschen möchten und klicken Sie auf . Wenn Sie Ihren Papierkorb das nächste Mal leeren, ist das Backup für immer gelöscht.

Um die iTunes-Eigenschaften zu öffnen: Windows: Klicken Sie auf >

Mac: Klicken Sie auf >

Hinweis: Wenn Sie alle Ihre verfügbaren Informationen löschen, gehen alle Ihre Informationen verloren!!!

2. iCloud-Backupdatei löschen

Ein iCloud-Backup zu löschen ist viel einfacher, als ein Backup auf dem Computer zu löschen!

Schritt 1. Sie müssen auf Ihrem iPhone die öffnen und auf die Option tippen.

Schritt 2. Tippen Sie dann auf die Option .

Schritt 3. Tippen Sie auf und wählen Sie dann ein Backup aus.

Tippen Sie zum Schluss auf und Ihr iCloud-Backup sollte sich selbst löschen.

iPhone Backup Wiederherstellung

Stellen Sie gelöschte Daten von iOS-Geräten, iTunes/iCloud-Backupdateien und defekten Android-Geräten wieder her.

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